Irgendwie ist es doch ein tolles Gefühl, früh morgens in Hanoi aufzuwachen, nachdem man 12h zuvor noch in den Bergen, den wunderbar saftig grünen Reisfeldern Sapas und vor allem an der frischen Bergluft war, um dann in einer dunstigen anrüchigen, im wahrsten Sinne des Wortes, Großstadt zu erwachen, irgendwo in der Pampa abgesetzt zu werden, weil niemand Deutsch oder English oder irgendetwas, das man verstehen könnte spricht, wir wieder mit in der Sauna angekommen sind und die Schwärme an Motorradtaxis schon auf einen lauern, überhaupt habe ich das Gefühl, das erste Wort, welches die Vietnamesen lernen ist „Motorbike“. Wenn dann der Taxifahrer noch 200.000 dong für seinen fahrenden Elefantenturnschuh haben mag und unser Gepäck in guter alter Tetris-Manier und viel roher Gewalt in diesen hineinzupressen versucht, steht man schon kurz davor...aber gut, wir wollen mal nicht so sein, immerhin läuft hier ja alles immer mit einem freundlichen Lächeln ab. Ich hoffe nur, dass ich diesen Dauerzustand bis nach Deutschland wieder ablegen kann, nicht dass die Deutschen mich dann verächtlich und mit verständnislosem Kopfschütteln von sich weißen. :P
Wirklich Spaß kam allerdings erst dann
auf, als wir in Ninh Binh gegen Mittag angekommen, versuchten etwas
zum Frühstück zu ergattern. Man glaubt garnicht, wie nah ein
lustiges Amüsement mit purer Verzweiflung zusammen liegt, wenn man
in einer absolut nicht touristischen Stadt ein paar Eier, Brot oder
etwas Müsli verspeisen mag. Nudelsuppe zum Frühstück, ich weiß ja
nicht, dann doch lieber ganz viel Obst und noch mehr Kekse, meine
Armen Geschmacksnerven, das darf man gar niemandem erzählen. ;)
Noch etwas unschlüssig, ob wir unsere
auf Kühlschranktemperaturen herunter gekühlten Schlafgemächer
verlassen sollten – wobei Jule und Jojo, ihr erinnert euch, unsere
neuen Reisegefährten, wir schaffen es einfach nicht, uns zu trennen,
der Kühlschrank immer noch zu schwül-warm gewesen sein musste, denn
ihre 16Grad im Zimmer sorgten schon eher für TiefkühlfachFeeling -,
beschlossen wir uns wieder auf die Motorroller zu schwingen, denn
mittlerweile hatten wir dazu gelernt, dass der Fahrtwind vieles
gleich viel angenehmer erscheinen ließ. Und ja das war ein einziger
Satz. :P
Ich glaube auch, wir werden selbst auf unseren heißen Öfen immer vietnamesischer. Mittlerweile kommen nur noch lange Kleider zum Einsatz, Sonnenbrille als Windschutz und natürlich das obligatorische Gesichtstuch, meine innovativ eingesetzten Kopftücher, um sich vor riesigen Staubwolken der eigentlich zum größten Teil aus Sandpisten bestehenden Straßen zu schützen, oder um einfach etwas zügiger voran zu kommen, denn erst ab 60 km/h sinken die Temperaturen unter die gefühlten 40C. Gut das ist dann auch wieder unser großes Defizit, denn die Vietnamesen fahren grundsätzlich zwar wie sie wollen, aber doch eher gemächlich. Jojo und ich haben jedoch entschieden, dass diese Vorgehensweise eindeutig zu Inkonsequenz effektiven und zielgerichteten Fahrens führt und wir von nun an auf jegliche Straßenverkehrsregeln, natürlich immer mit aktiver umsichtiger Risikoeinschätzung, verzichten und den Motor einfach kommen lassen. Ich will auch garnicht wissen, was die Vermieter mit unserem Mottorad gemacht hatten, aber selbst auf den mit bombeneinschlagslöcher großen Unebenheiten versehenen Huckelpisten erreichten wir gut und gern 90 km/h. Das verursachte nicht nur einen heiden Gaudi, man konnte die angsterfüllten Stimmchen unserer Frauen, selbst im >120dB-Bereich nicht mehr vernehmen, sodass die die Risikoeinschätzung aufgrund fehlenden schlechten Gewissens gleich viel entspannter war. Das Ganze würde natürlich nur halb so viel Spaß machen, wenn man sich nicht ständig verfahrt, keine neuen Wege einschlägt, so zum Beispiel eine Sandpiste vorbei an riesigen Baggern und Kippladern, die neben unserem Armeisendasein wie Elefanten erschienen, oder auch mal einfach sich damit abfindet, dass das große Schlammloch davor zum vietnamesischen Straßenverkehrssystem gehört. Ich hoffe im Übrigen sehr, dass das Kopfschütteln der Vietnamesen in kommunikativer Hinsicht eine Art Zustimmung oder freundliches Zunicken bedeutet. :D
Ich glaube auch, wir werden selbst auf unseren heißen Öfen immer vietnamesischer. Mittlerweile kommen nur noch lange Kleider zum Einsatz, Sonnenbrille als Windschutz und natürlich das obligatorische Gesichtstuch, meine innovativ eingesetzten Kopftücher, um sich vor riesigen Staubwolken der eigentlich zum größten Teil aus Sandpisten bestehenden Straßen zu schützen, oder um einfach etwas zügiger voran zu kommen, denn erst ab 60 km/h sinken die Temperaturen unter die gefühlten 40C. Gut das ist dann auch wieder unser großes Defizit, denn die Vietnamesen fahren grundsätzlich zwar wie sie wollen, aber doch eher gemächlich. Jojo und ich haben jedoch entschieden, dass diese Vorgehensweise eindeutig zu Inkonsequenz effektiven und zielgerichteten Fahrens führt und wir von nun an auf jegliche Straßenverkehrsregeln, natürlich immer mit aktiver umsichtiger Risikoeinschätzung, verzichten und den Motor einfach kommen lassen. Ich will auch garnicht wissen, was die Vermieter mit unserem Mottorad gemacht hatten, aber selbst auf den mit bombeneinschlagslöcher großen Unebenheiten versehenen Huckelpisten erreichten wir gut und gern 90 km/h. Das verursachte nicht nur einen heiden Gaudi, man konnte die angsterfüllten Stimmchen unserer Frauen, selbst im >120dB-Bereich nicht mehr vernehmen, sodass die die Risikoeinschätzung aufgrund fehlenden schlechten Gewissens gleich viel entspannter war. Das Ganze würde natürlich nur halb so viel Spaß machen, wenn man sich nicht ständig verfahrt, keine neuen Wege einschlägt, so zum Beispiel eine Sandpiste vorbei an riesigen Baggern und Kippladern, die neben unserem Armeisendasein wie Elefanten erschienen, oder auch mal einfach sich damit abfindet, dass das große Schlammloch davor zum vietnamesischen Straßenverkehrssystem gehört. Ich hoffe im Übrigen sehr, dass das Kopfschütteln der Vietnamesen in kommunikativer Hinsicht eine Art Zustimmung oder freundliches Zunicken bedeutet. :D
Doch kommen wir zu den wirklich
spektakulären Dingen, so z. B. Einer riesigen Tempelanlage etwas
außerhalb der Stadt direkt an einem riesigen See gelegen.
Irgendwie schienen wir auch gerade zur Rechten Zeit zu kommen, denn schon im Eingangsbereich stand ein mcähtiges zweireihiges Spalier von Mönchen, die auf irgendetwas zu warten schienen. 5Min später war uns das zwar noch immer nicht ganz klar, jedoch fuhren auf einmal mehrere, nicht nur für vietnamesische Verhältnisse, silberne und schwarze Nobelkarossen vor, ein tosender aber dennoch sehr disziplinierter Beifall ertönte, bis mehrere ältere Männer in weißen Hemden und eine Frau in einem wunderschönen traditionellen Kleid den Tempelhof betreten hatten. Vor lauter Aufregung hatten wir beinahe vergessen zu schwitzen, doch schon ein paar Schritte später suchten wir wieder Schutz in jedem noch so kleinen Schatten und ja, auch Blumenkästen können diesen bieten. ;) Was uns da drin erwartet, ließ uns allerdings auch andere Vitalfunktionen des Körpers beinahe vergessen, so stockte uns beispielweise der Atem, als wir in dieser 3-teilig den Hügel hinaufgezogenen Tempelanlage schon in der 2. Ebene versuchte mit einer 24mm Weitwinkelbrennweiste versuchten, diese riesige goldene Buddha-Statue hochkant aufs Bild zu bekommen.
Diese filigranen Verzierungen, diese Liebe zum Detail und vor allem diese unbeschreiblich tiefsinnige Ruhe, die so intensiv wirkte, dass wir ganz entspannt ein wenig unter Zeitdruck geraten durch das riesige Areal stürmten, ohne uns der immer noch anhaltenden hitzigen Schwüle bewusst zu sein.
Vielleicht lag das aber auch nur an dieser Überwältigung und einer großen Ehrfurcht, trotz der Tatsache, dass wir sicherlich viele der Symbole nicht wirklich verstehen. Doch diese Imposanz allein scheint und leuchtet direkt in das Herz, in die Seele hinein, ein unglaublich befreiendes und glückliches Gefühl der Zufriedenheit, bevor es dann im Eiltempo mit dem Motorrad über die Sanddünen springend..aber da waren wir ja schon..hihi..auf zur trockenen Halong Bay auf eine Floßfahrt, natürlich die allerletzte des Tages versteht sich, in insgesamt 9 Höhlen ging, oder sagen wir eher gehen sollte. Denn genau diese Erwartungen hatte uns Jana vorgeschwärmt, weswegen wir Extra diese Tour auserwählten. Nunja übrig blieben insgesamt ein recht unspektakulärer Tunnel. Wobei wenn ich an die Anzahl der Fotos in diesem denke, waren das nicht nur 9 superfulminante Tropfsteinhöhlen. :D
Unsere beiden Fotografen Jana und Jojo fanden so jedenfalls genügend Zeit, über die Kameratechniken und -pratiken dieser Welt zu philosophieren, während Jule und ich in Gedanken versunken die wunderbaren Urwaldbergketten, die sich links und rechts neben uns aus dem Wasser heraus aufbauten, zu bewundern.
Auf dem dunkel werdenden Rückweg
hatten wir es dann endlich geschafft, nachdem Jule und Jojo ihr
Motorrad zerstörten, schienen wir endlich an der Reihe, das
Beschleunigungsverhalten wurde immer abenteuerlicher, die Vibrationen
nahmen zu – Inline-Skates-auf-Kopfsteinpflaster-bergab-Gefühl -,
die Kupplung begann zu riechen und der Sound versprach mittlerweile
einige Pferdchen mehr. Das hielt uns natürlich nicht davon ab,
hupend und völlig von Sinnen durch die nächtliche RushHour zu
heizen. Oder um es mit Janas Worten auszudrücken, wie die kleinen
Kinder. :DIrgendwie schienen wir auch gerade zur Rechten Zeit zu kommen, denn schon im Eingangsbereich stand ein mcähtiges zweireihiges Spalier von Mönchen, die auf irgendetwas zu warten schienen. 5Min später war uns das zwar noch immer nicht ganz klar, jedoch fuhren auf einmal mehrere, nicht nur für vietnamesische Verhältnisse, silberne und schwarze Nobelkarossen vor, ein tosender aber dennoch sehr disziplinierter Beifall ertönte, bis mehrere ältere Männer in weißen Hemden und eine Frau in einem wunderschönen traditionellen Kleid den Tempelhof betreten hatten. Vor lauter Aufregung hatten wir beinahe vergessen zu schwitzen, doch schon ein paar Schritte später suchten wir wieder Schutz in jedem noch so kleinen Schatten und ja, auch Blumenkästen können diesen bieten. ;) Was uns da drin erwartet, ließ uns allerdings auch andere Vitalfunktionen des Körpers beinahe vergessen, so stockte uns beispielweise der Atem, als wir in dieser 3-teilig den Hügel hinaufgezogenen Tempelanlage schon in der 2. Ebene versuchte mit einer 24mm Weitwinkelbrennweiste versuchten, diese riesige goldene Buddha-Statue hochkant aufs Bild zu bekommen.
Diese filigranen Verzierungen, diese Liebe zum Detail und vor allem diese unbeschreiblich tiefsinnige Ruhe, die so intensiv wirkte, dass wir ganz entspannt ein wenig unter Zeitdruck geraten durch das riesige Areal stürmten, ohne uns der immer noch anhaltenden hitzigen Schwüle bewusst zu sein.
Vielleicht lag das aber auch nur an dieser Überwältigung und einer großen Ehrfurcht, trotz der Tatsache, dass wir sicherlich viele der Symbole nicht wirklich verstehen. Doch diese Imposanz allein scheint und leuchtet direkt in das Herz, in die Seele hinein, ein unglaublich befreiendes und glückliches Gefühl der Zufriedenheit, bevor es dann im Eiltempo mit dem Motorrad über die Sanddünen springend..aber da waren wir ja schon..hihi..auf zur trockenen Halong Bay auf eine Floßfahrt, natürlich die allerletzte des Tages versteht sich, in insgesamt 9 Höhlen ging, oder sagen wir eher gehen sollte. Denn genau diese Erwartungen hatte uns Jana vorgeschwärmt, weswegen wir Extra diese Tour auserwählten. Nunja übrig blieben insgesamt ein recht unspektakulärer Tunnel. Wobei wenn ich an die Anzahl der Fotos in diesem denke, waren das nicht nur 9 superfulminante Tropfsteinhöhlen. :D
Unsere beiden Fotografen Jana und Jojo fanden so jedenfalls genügend Zeit, über die Kameratechniken und -pratiken dieser Welt zu philosophieren, während Jule und ich in Gedanken versunken die wunderbaren Urwaldbergketten, die sich links und rechts neben uns aus dem Wasser heraus aufbauten, zu bewundern.
Aber wo wir schon bei den verspielten
Männern sind, Jojo scheint dem männlichen Orientierungssinn
wirklich keine sonderlich große Ehre zu machen. Woran merkt man im
Übrigen, dass man den noch etwas touristischeren Stadtkern verlassen
hat? Genau, daran dass immer mehr kleine Kinder auf einen zurennen,
uns ganz wild begrüßen und die kleinen Jungs ein HighFive
einfordern, total süß. Endlich in der Restaurantempfehlung des
Reiseführers angekommen und noch als wir uns fragten, wie solche
Empfehlungen zu Stande kommen, gequasselt uns sogar ein deutscher
Tourguide, der uns zu unserem nächsten Abenteuer überredete. So im
Nachhinein bin ich dennoch davon überzeugt, dass sein selbst
gebrannter Reisschnapps mit 45% in keinster Weise zu unserer
Entscheidungsfindung beitrug. ;)
Doch bevor wir unser Dschungelabenteuer
antraten, waren wir drauf uns dran, uns gegen die weitere Betreuung
unserer Wäsche von Hoteliers und deren Bediensteten zu entscheiden,
kurz bevor wir dann doch feststellen mussten, dass die vermissten
bereits gewaschenen Hemden, die Jojo vermisste, in einen Beutel fein
säuberlich gefalten unter unserem Bett lagen. Jojo war schon dabei
das Hotelpersonal in den Wahnsinn zu treiben und auf den Weg, die
Untersuchungen selbst in die Hand zu nehmen, was natürlich aufgrund
der Tatsache, dass die seine besten und teuersten Hemden waren, mehr
als angemessen schien. Ich hoffe nur, sie haben uns das nicht übel
genommen, wobei wenn ich mir das so recht bedenke, war dies nur eine
kleine Strafe dafür, dass das Zimmermädchen heute Morgen gegen 7Uhr
wie wild gegen die Tür hämmerte, nur um uns die Wäsche zurück zu
geben. Zudem verstand sie kein English, was ich nach dem dritten mal,
please wait! dann auch einsehen musste. Bereits nach dem zweiten mal
sah ich mich gezwungen halbnackt aus dem Bett zu springen und zu Tür
zu eilen, da ich nur noch daran dachte, nicht die in jedem Moment
eingetretene Tür ersetzen zu müssen. :P
Mit einer kühlen Coka in der Hand, bei
dem Wetter muss das einfach sein^^, und privaten Chauffeur, da das
preislich sogar noch günstiger kam, als sich wieder 2 Motorräder
auszuleihen, ging es ab in den Dschungel im Nationalpark. Keine
Angst, diesmal lasse ich die beeindruckenden Momentaufnahmen der
Kamera weitererzählen.
So stiefelten wir durch den garnicht
mehr so schwülwarmen Dschungel,
nein tatsächlich, beim
Fruit-Picknick fror uns gar, besichtigten eine stockfinstere Höhle,
diesmal auch wirklich in vollster Größe, die sich nur durch unserer
Taschenlampen erhellen ließ und stellten abermals fest, dass es
Jungs einfach nicht lassen können, denn nachdem Jojo kurzer Hand
eine alte rostige und vor allem nicht sonderlich stabil drein
schauende Leiter nach oben in eine nächste Ebene stieg, die
vermutlich die letzten Jahrzehnte jeden halbwegs vernünftigen
Menschen davon abhielt, in ihr beängstigendes Innere vorzudringen,
war nach einigen Rufen nix mehr von ihm zu hören.
Gut ich also
hinterher. Ich weiß auch garnicht mehr, wovor ich mich mehr
fürchtete, die unzähligen ich will garnicht wissen wohin
krabbelnden Spinnenm die im Tiefflug anschießenden Fledermäuse,
glibberig umherflatternden Insekten oder aber der steile Weg in die
sprichwörtliche Höhle des Löwen. Egal, ein Mann muss manchmal das
tun, was er tun muss, vor allem wenn er hofft in einem Traum zu sein.
Klar lief dann alles wie im Film ab, ich fand Jojo nach einem
Weilchen ziemlich außer Atem, auf die Rufe der beiden Mädls
reagierten wir der Spannung halber vorerst nicht und schließlich
gelangten wir in einem Happy End, als uns die Mädls völlig umsorgt,
dass ihr Zeitvertreibtdas zeitliche gesegnet hätte können, aus der
Höhle ins Freie,
um uns dann noch einige kleine und nur in Vietnam ansässige süße Äffchen in einem kleinen Reservat anzuschauen, dass unter anderem durch den Leipziger Zoo maßgeblich unterstützt und mit aufgebaut wurde.
um uns dann noch einige kleine und nur in Vietnam ansässige süße Äffchen in einem kleinen Reservat anzuschauen, dass unter anderem durch den Leipziger Zoo maßgeblich unterstützt und mit aufgebaut wurde.
Angenehmes Wetter, eine warme Dusche,
leckeres Essen, glückliche Fotografen und ein erleichtertes
glückerfülltes Seufzen auf den Liegen des Schlafbusses auf dem Weg
in Richtung Hue.
So langsam gewöhne ich mich an das Leben als Reisender, vielleicht kommen wir ja doch nicht wieder zurück, oder gut vielleicht unser Gepäck, hier kann man ohnehin viel günstiger Shoppen gehen..:D
So langsam gewöhne ich mich an das Leben als Reisender, vielleicht kommen wir ja doch nicht wieder zurück, oder gut vielleicht unser Gepäck, hier kann man ohnehin viel günstiger Shoppen gehen..:D
Oh was ich noch ganz vergessen habe,
nach knapp 2 Wochen Fitnessstudio-Abstinenz hielt ich es doch nicht
mehr aus und misshandelte den eisernen Kleiderständer als Ein- und
Zweiarmhantel, zur großen Belustigung meiner Gefährten. ;)
Lieblingsbild: Moped mit 5 Leuten besetzt, echt cool....
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